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10. November 2002
Siegerehrung im neuen VSC Sportheim
(vtt) Johann Hauenstein, Obmann der Union Perchtoldsdorf brachte es bei der Siegerehrung im neuen VSC-Sportheim auf den Punkt: Eine Partnerschaft wie sie zwischen der Tischtennis-Abteilung des VSC Donauwörth und der Sektion Tischtennis der Union besteht, kann auch nach 20 Jahren nie langweilig werden oder sogar zerbrechen.
Die Feier des 20-jährigen Bestehens in den Tagen zwischen dem 31. Oktober und dem 3.November 2002 bestätigten dies überdeutlich.
Die Feierlichkeiten dazu begannen bereits am Donnerstag abend im Gasthof Hirsch, als Spartenleiter Josef Hermann in launigen Worten die Freunde aus Perchtoldsdorf begrüßte. Die Perchtoldsdorfer waren mit einer 24-Mann-Frau-Delegation nach Donauwörth gekommen, darunter der Ehren-Obmann der Union, Günter Kratochwil und sein Nachfolger Johann Hauenstein. Die Fahrt nach Ulm samt Besteigung des Ulmer Münster und Besuch des Brotmuseums waren bereits Beweis dafür, dass die Partnerschaft auch kulturell lebt.



Viel Prominenz zeigte sich am Samstag in der Neudegger Sporthalle beim internationalen Tischtennisturnier (siehe eigenen Bericht). Die neue Sportreferentin der Stadt Donauwörth, Frau Dr. Mueseus eröffnete das Turnier morgens um neun Uhr und war auch nachmittags nochmals interesssierte Beobachterin in der Halle. Auch Oberbürgermeister Armin Neudert erwies dem Jubiläums-Turnier seine Referenz und zollte der Tischtennis-Abteilung des VSC sowie der Sektion Tischtennis der Union in der Neudegger Sporthalle hohes Lob für so langjährige freundschaftliche Bande.


Höhepunkt des Jubiläums war allerdings die Siegerehrung am Samstag abend im neuen VSC-Sportheim. Garniert mit kulinarischen Köstlichkeiten, einer musikalischen Show-Einlage,endend mit einem riesigen Eisbüffet, gaben sich im Sportheim die Prominenz aus Politik und Sport die Ehre. Donauwörths Bürgermeister Jörg Fischer war sichtlich überrascht, über die geradezu überschäumende Stimmung im Saal und gratulierte der Tischtennis-Abteilung zu der gelungenen Feier. Fischer war auch mittags in der Sporthalle, um sich über die sportlichen Aktivitäten zu informieren.


Sektionsleiter Wolfi Hofmann von der Union Perchtoldsdorf hatte wie immer eine Überraschung parat: Er überreichte Andrea Zimmermann und Josef Hermann ein Gemälde aus Perchtoldsdorf, das künftig durchaus das neue VSC-Sportheim zieren könnte.
Hier auf dem Bild zu sehen: Günther Ludwig - langjähriger Donauwörther Initiator der Freundschaft.


Jede Donauwörther Dame erhielt ein Herz mit dem Eintrag, wie oft sie bisher Gast in Perchtoldsdorf war.


Absolute Spitzenreiterin ist Josefa Zach, die zusammen mit ihrem Gatten Gerhard nicht weniger als zwanzigmal die Partnerstadt anvisierte, sei es privat oder zusammen mit der Tischtennis-Abteilung.
Die Donauwörther Herren erhielten ein Bild. Hier ist natürlich Gerd Zach der absolute Spitzenreiter. Im Gegenzug hatte auch Bürgermeister Jörg Fischer ein Geschenk für die Donauwörth-Besucher aus Perchtoldsdorf in Form eines Buches über Donauwörth parat. Hier führt Helmut Kolecko mit 16 Besuchen die Liste an, gefolgt von Christian Dobinger(15 Besuche)und Karl Henke(14 Besuche).
Die VSC-Vorstandschaft, vertreten durch den ersten Vorsitzenden Werner Stamm und seinem Stellvertreter Ewald Ballmann waren hocherfreut, dass im neuen Sportheim dieses Fest von statten ging.


Sie überreichten Hans Natterer für 40-jährige Tätigkeit im Ehrenamt und Josef Reinhard, Kassier der VSC-Tischtennis- Abteilung, für 30-jährige ehrenamtliche Tätigkeit eine Plakette.


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