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Bericht vom 01. Mai 2012
VSC Seniorinnen wieder Bay. Mannschaftsmeister

(ttd) Großer Erfolg für Gaby Kotter und Petra Olthues in ihrem letzten Jahr in der AK 40.
Sie setzten sich bei der Bayerischen Mannschaftsmeisterschaft, die vom TSV Schwabhausen ausgetragen wurde, gegen die überwiegend jüngere Konkurrenz noch einmal durch.
Nur fünf Mannschaften waren in der AK 40 der Damen am Start. Gegen die beiden niedrigklassigen Teams aus Straubing und Hof gab es zwei klare 3:0-Siege.
Ausgeglichen verlief die Partie gegen Jahn Regensburg. Regensburg hatte drei Spielerinnen dabei, setzte aber gegen die beiden VSClerinnen ihre stärkste Einzelspielerin Gerti Dietrich nur im Doppel ein. Allerdings hatten sie mit der Bayerischen Einzelmeisterin der AK 40 Gabi Bachl und Polina Goldenburg immer noch zwei sehr starke Spielerinnen. Im ersten Einzel ließ Gaby Kotter Goldenburg überhaupt nicht ins Spiel kommen und siegte klar mit 3:0. Zwar hielt Petra Olthues gegen Gabi Bachl stellenweise gut mit, konnte aber dem sehr sicheren Spiel Bachls nicht standhalten und verlor mit 1:3. Obwohl Regensburg im Doppel Gerti Dietrich an der Seite von Goldenburg einsetzte, waren die Donauwörtherinnen das homogenere Team und gewannen mit 3:1. Absolut auf Augenhöhe verlief das Spiel von Gaby Kotter gegen Gabi Bachl. Der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen. Beim Stand von 7:9 nahm Gaby Kotter eine Auszeit, besann sich noch einmal und machte vier Punkte in Folge zum 11:9-Siegpunkt. Mit diesem 3:1-Sieg überraschten die VSC-Damen die Konkurrenz.
Im letzten Spiel ging es nun gegen das auch als ebenbürtig einzustufende Team von Greuther Fürth. Hier hatte Petra Olthues im ersten Einzel gegen Tanja Maier nichts zu bestellen, was aber Gaby Kotter postwendend mit einem 3:0 gegen Schiller wettmachte. Im Doppel gingen Kotter/Olthues schnell mit 2:0-Sätzen in Führung, genauso schnell verloren sie die beiden folgenden Sätze. Im Entscheidungssatz bekamen sie noch rechtzeitig die Kurve und gewannen. Somit blieb es wieder Gaby Kotter vorbehalten, den Siegpunkt einzuspielen, wobei sich Mayer lange wehrte, am Ende vergebens. Groß war die Freude bei den beiden Donauwörtherinnen über diesen nicht erwarteten Erfolg.




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