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Bericht vom 30. Oktober 2004
Tischtennis und Schule
Erfolgreiches Projekt in der Parkstadtschule

Am 27. Oktober 2004 führte die Tischtennis-Abteilung des VSC Donauwörth für die erste und zwei zweiten Klassen der Parkstadtschule einen etwas anderen Sportunterricht durch.
Mit freundlicher Unterstützung des Rektors der Schule "Herrn Wider" und der jeweiligen Klassenleiter/innen waren alle "Kleinen" eifrig bei der Sache.



Unter der Leitung von Jana Klessinger, ehemalige Bundesligaspielerin des VSC und jetzige Honorartrainerin des Bayerischen Tischtennisverband, sowie Petra Olthues, der Jugendwartin des Vereins durften die Erst- und Zweitklässler einen völlig anderen Sportunterricht geniesen.
Beginnend mit einem ansprechendem Aufwärm-Training und den dazu passenden Erläuterungen kamen die Kinder erst mal so richtig in Fahrt.



Anschließend wurde körperliche Koordination mit einem kleinen spielerischen Konditionstest verbunden. Dabei mussten die Kinder über eine Bank balanzieren, anschließend einen Reifens umrunden, wobei mit dem Schläger der Tischtennis-Ball innerhalbdes Kreises gespielt werden musste und noch ein Doppelsprung auf einen kleinen Kasten mit anschließender Abgabe des Balles durchzuführen war. Ein Sprint quer über die Halle mit Übergabe des Schlägers an den nächsten Mitschüler war der Schluss dieser Übung. Das Ganze wurde auf Zeit durchgeführt und - um alle etwas anzuspornen - kämpften die Kinder "Damen" gegen "Männer".



Als dritter Teil, was natürlich nicht fehlen durfte - war eine kleine Tischtennis-Übung mit dem Balleimer im Programm. Dort musste der Ball mit der Vorhand auf den Tisch gespielt werden. Wer diesen Punkt erfüllte konnte anschließend für seine Mannschaft Punkte erwerben. In diesem Teil waren die "Männer" den "Frauen" etwas überlegen, da einige wahrscheinlich im Sommer im Freibad schon heimlich geübt hatten.



Als kleines "Bonbon" war dann ein Quiz angesagt, wo nur Fragen zu Themen, welche vorher in den jeweiligen Traiiningsformen behandelt worden waren, gestellt wurden.



Die drei, die hier am besten aufgepasst hatten, bekamen als "kleine Belohnung" extra angefertige Kinder-Tischtennis-Schläger.



Als Ausklang der jeweiligen Sportstunde "prellten" dann die Kinder noch mit der Miniaturausgabe eines Basketballs quer durch die Halle, um sich vor der nächsten Unterrichtsstunde noch mal so richtig auszutoben.

Fazit: Dank der tatkräftigen Hilfe und Unterstützung des Rektors und seines Lehrerkollegiums der Sebastian-Frank-Schule war es möglich den Schulkindern einen kleinen Eindruck des Tischtennis-Sports mit seien vielfältigen Trainingsmethoden zu ermöglichen, was auch "ALLEN" sehr viel Spaß bereitete.


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