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Bericht vom 20. Januar 2004
Erster BTTV Future Cup 2004 in Donauwörth


Ein voller Erfolg

war der erstmalig ausgetragene BTTV Future Cup für den Veranstalter VSC Donauwörth, ebenso für den BTTV. Alle Beteiligten - Spieler, Veranstalter, Verantwortliche, Eltern und Betreuer - waren der einhelligen Meinung, dass dieses Turnier eine hervorragende Veranstaltung war. Von einer nahezu perfekten Organisation seitens des VSC als auch des BTTV-Jugendwarts Dr. Johann Pickl bis hin zu den schon sehr guten Leistungen der maximal 10-Jährigen Jungen und Mädchen - alles lief optimal.

Um 9.45 Uhr eröffnete Tischtennis-Abteilungsleiter Walter Grob für die jeweils 40 Jungen und Mädchen mit ihren Eltern und Betreuern in der Neudegger Sporthalle das Turnier um den BTTV Future Cup 2004. Verbandspräsident Klaus Wagner schloss sich den guten Wünschen für das erste große Ereignis der jungen Nachwuchsspieler ebenso an wie Donauwörths Oberbürgermeister Armin Neudert.




Anschließend konnte es dann losgehen. In jeweils acht Fünfergruppen spielte jeder gegen jeden. Die fünf Teilnehmer aus dem Donau-Ries-Kreis hatten schwere Aufgaben vor sich.
Am besten schnitt Matthias Zach vom Ausrichter VSC Donauwörth ab. Er beendete die Vorrunde trotz einer äußerst knappen Niederlage als Gruppensieger und spielte somit von Platz 1 bis 16 mit.
Nicht so gut erging es den beiden Wemdingern Marius Langer und Michael Hiesinger. Nachdem Marius Langer kein Spielgewinn in seiner Gruppe gelang, verlor er auch sein erstes Platzierungsspiel. Zwei Siege in den letzten beiden Spielen bedeuteten für ihn immerhin noch Platz 37. Ein bisschen besser erging es Michael Hiesinger. Er konnte ein Spiel in seiner Gruppe gewinnen. In der Platzierungsrunde (Platz 16 bis 32) musste er zunächst zwei Niederlagen einstecken, mit einem Sieg im letzten Spiel erkämpfte er sich Rang 31.

Bei den Mädchen vertrat Simone Heiß vom TSV Ebermergen den Landkreis. Sie ging mit einem Sieg aus ihrer Gruppe. Ihr erstes Platzierungsspiel konnte sie gewinnen, doch die beiden folgenden Niederlagen bedeuteten am Ende Rang 24 für die Ebermergenerin.
Als Nachrückerin war Donauwörths Nachwuchstalent Isabel Siebold am Start. Nach einem Anruf von ihrer Trainerin Jana Klessinger, die ihr mitteilte dass eine Spielerin ausgefallen war, konnte die 8-Jährige kurzfristig noch mitspielen. Für sie war natürlich noch nicht viel zu gewinnen, aber immerhin gelang ihr im letzten Spiel ein klarer 3:0-Sieg und sie wurde als jüngste Teilnehmerin 39.

Somit hatte nur Matthias Zach die Chance auf einen vorderen Platz. Und es sah für ihn zunächst sehr gut aus. Gegen Kevin Spielmann aus Unterfranken führte er schon mit 2:0-Sätzen, doch dann versagten ihm die Nerven und er unterlag doch noch mit 2:3. Dagegen drehte er im folgenden Spiel auf gleiche Weise die Partie noch um. Allerdings war dann die Luft raus. Nach einer weiteren Fünfsatzniederlage, war im letzten Spiel nichts mehr drin und damit Platz 12 das Endresultat. Mit etwas mehr Glück wäre sicherlich eine bessere Platzierung möglich gewesen, doch Matthias kann mit seiner Leistung durchaus zufrieden sein, so wie seine Trainerin Jana Klessinger. Da er erst Jahrgang 1994 ist, kann er noch ein Jahr Schüler C spielen.



vorne von links nach rechts: Matthias Zach und Isabel Siebold
hinten von links nach rechts: Marius Langer, Michael Hiesinger, Simone Heiß

Am Ende bedankte sich der Vize-Präsident des BTTV, Werner Reuss, beim VSC Donauwörth nochmals für ein gut gelungenes Turnier, was hoffentlich in dieser Form weitergeführt wird. Schirmherr Georg Schmid fühlte sich an seine eigene Jugendzeit erinnert, als er selbst bei "Chef" Hans Natterer seine ersten Tischtennisschläge erlernte. Doch bemerkte er auch, dass sich das Spiel in diesen vier Jahrzehnten enorm weiterentwickelt hat. Er konnte anschließend die Siegerpokale an Marie Gottschaller vom FSV Berngau und an Julian Tiefenbrunner vom SV DJK Kolbermoor überreichen.



Staatssekretär Georg Schmidt mit den beiden Siegern: Marie Gottschaller vom FSV Berngau und Julian Tiefenbrunner vom SV DJK Kolbermoor


Außerdem hatte der VSC für alle 80 Teilnehmer(!) noch größere und kleinere Sachpreise bereitgestellt, die sie zu ihren Urkunden bekamen.




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